Veröffentlichungen / sonstige Pressemitteilungen

Jahreshauptversammlung Löschbezirk Altstadt

 

Neben Beförderungen, Ehrungen und dem obligatorischen Jahresrückblick, wurde Fabian Abbruzzino zum stellvertretenden Löschbezirksführer des Löschbezirks Altstadt gewählt.

 

Am Sonntag, den 03. Februar 2019 wurden die Mitglieder des Löschbezirks Altstadt zur Jahreshauptversammlung 2019 geladen. Nach der Begrüßung durch den amtierenden Löschbezirksführer, Andreas Hoffmann, führte dieser in seinem Jahresrückblick durch das vergangene Jahr 2018. So wurden in insgesamt 29 Einsätzen 14 Brand-, 15 Technische Hilfeleistungs- und 1 sonstiger Einsatz abgearbeitet.

Mit Stand 31. Dezember 2018 bestand der Löschbezirk Altstadt aus der Jugendfeuerwehr mit 12 Kindern und Jugendlichen, 21 aktiven und sieben Feuerwehrkameraden in der Alterswehr.

In 25 Übungen und weiteren Ausbildungseinheiten auf Gemeindeebene, unter anderem für Atemschutzgeräteträger und Führungskräfte, wurden die aktiven Feuerwehrfrauen und -männer fortgebildet. Darüber hinaus wurden erfolgreich Lehrgänge auf Gemeinde- und Kreisebene sowie an der Landesfeuerwehrschule besucht.

Neben den originären Feuerwehrtätigkeiten wurde auch das Ortsleben in Altstadt tatkräftig unterstützt und bereichert. So wurden unter anderem  die Umzüge an Fasching und St. Martin begleitet. An Pfingstmontag fand auch in 2018 der Tag der offenen Tür des Löschbezirkes statt. Dieser wurde wieder durch die Jugendabteilung mit dem traditionellen Pfingstquark und einer Schauübung durchgeführt. Auch an der Altstadter Kirmes war der Löschbezirk wieder fester Bestandteil.

Ebenso haben die zwölf Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr neben 22 theoretischen und praktischen Übungen das gesellschaftliche Leben in Altstadt unterstützt. So wurde beim Aufbau anlässlich des Flohmarktes sowie im Rahmen der jährlichen „Picobello-Aktion“ Hilfe und Dienst an der Gesellschaft geleistet. Mit der Sommerfreizeit in Hauenstein und dem Berufsfeuerwehrtag erlebte der Feuerwehrnachwuchs die Highlights des Jahres. Aus der Jugendfeuerwehr konnte Manuel Schneider zu den Aktiven übernommen werden.

Nach den Berichten folgte mit den Wahlen der Schriftführer, Kassenprüfer und dem Amt eines weiteren stellvertretenden Löschbezirksführers der inhaltliche Hauptteil der Versammlung.

Florian Ehrmanntraut wurde zum Schriftführer, Max Langer zu seinem Stellvertreter gewählt. Kassenprüfer wurden Julian Hussong und Julian Limbach.

Durch Änderung der Rechtslage war es dem Löschbezirk Altstadt möglich einen zweiten Stellvertreter des Löschbezirksführers zu wählen. Fabian Abbruzzino stellte sich zur Wahl und wurde mit 100 Prozent der Stimmen neben Stefan Bentz zum stellvertretenden Löschbezirksführer gewählt.

Peter Schech wurde für 50 Jahre und Erwin Wolf in Abwesenheit für 70 Jahre im Feuerwehrdienst geehrt.

Im Anschluss an die Wahlen richteten die Gäste ihre Grußworte an die anwesenden Kameraden. Wehrführer Gunther Klein blickte in seiner Rede auf das abgelaufene Jahr 2018 und die Ereignisse in der Kirkeler Wehr zurück. Neben den Übungen und Lehrgängen berichtete Klein über die hohe Anzahl an Unwettereinsätzen sowie eine steigende Anzahl von Einsätzen auf Autobahnen im Zuständigkeitsbereich der Kirkeler Wehr. Auch die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und eine hauptamtliche Bearbeitung im Bereich der Gerätewartung wurden thematisiert. Klein warb zur Teilnahme an den unterschiedlichen Lehrgängen auf Kreis- und Gemeindeebene sowie an der Landesfeuerwehrschule. Auch die Planung 2019 gemeinsam Übungen mit dem Löschbezirk Limbach durchzuführen wurde gelobt. Die Teilnahme an Übungen und Lehrgängen seien zum Erhalt der Funktions- und Einsatzfähigkeit erforderlich. Vor diesem Hintergrund wurden auch bereits Planungen zur innovativen Mitgliedergewinnung bzw. Motivation und Erhalt der Bestandsmitglieder aufgenommen.

Neben Klein dankten auch Kreisbrandinspekteur Uwe Wagner, Ortsvorsteher Peter Voigt, für den Kreisfeuerwehrverband Albert Zitt und Kirkels Bürgermeister Frank John den anwesenden Feuerwehrkameraden für ihr Engagement und ihren Einsatz im zwingend erforderlichen Ehrenamt des Feuerwehrdienstes. Befördert wurden Niklas Heck (Feuerwehrmann), Lukas Limbach (Oberfeuerwehrmann), Fabian Abbruzzino (Löschmeister) und Stefan Bentz (Brandmeister). (kd)

 

Jahreshauptversammlung Löschbezirk Kirkel-Neuhäusel

 

Am Samstag, 26.01.2019 fand die Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Kirkel-Neuhäusel der Feuerwehr Kirkel statt. Auch die Freunde der Partner-Feuerwehr Heidelberg waren neben zahlreichen Ehrengästen wieder herzlich eingeladen.

Im Tätigkeitsbericht für das Jahr 2018 berichtete Löschbezirksführer Thorsten Klaus, dass der Löschbezirk zu 64 Einsätzen ausrücken musste. Einen großen Anteil daran hatten die Unwetterlagen in St. Ingbert und Blieskastel. Der zeitintensivste Einsatz war beim Brand bei einer Entsorgungsfirma im Kirkeler Gewerbegebiet zu verzeichnen. Im Detail weist die Statistik 10 Brandeinsätze,  5 Alarme von Brandmeldeanlagen und 49 Technische-Hilfeleistungs-Einsätze  aus. Zwei Personen wurden bei den Einsätzen gerettet, Todesfälle waren glücklicherweise nicht zu verzeichnen.

Den Löschbezirk Kirkel-Neuhäusel bildeten mit Stand 31.12.2018 insgesamt 27 Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr, 48 Mitglieder der aktiven Wehr und 12 Kameraden in der Seniorenabteilung.

Der Löschbezirk führte 2018 47 theoretische und praktische Ausbildungen durch, darunter 4 gemeinsame Übungen auf Gemeindeebene. In weiteren Übungen wurden unter anderem die Atemschutzgeräteträger und die Führungskräfte fortgebildet.

Thorsten Klaus hob in seinem Jahresbericht besonders die Beschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges hervor. Nach mehr als vier Jahren Planungszeit ist man jetzt auf der Zielgeraden zur Beschaffung des neuen Fahrzeuges (TLF 3000). Der Gemeinderat muss in seiner Sitzung im Februar nun die Beschaffung beschließen, damit der Auftrag vergeben werden kann. In der zweiten Jahreshälfte 2020 könnte dann – als Ersatz für das zwischenzeitlich 33 Jahre alte Löschfahrzeug – nach ca. eineinhalb Jahren Bauzeit das neue TLF3000 in der Fahrzeughalle stehen.

Auch der Abschluss der „Standardeinsatzregel Innenangriff“, die gemeindeweit nach zwei Jahren Ausarbeitung zum 1.1.2019 eingeführt wurde, hob Klaus hervor. Ebenso den Arbeitskreis, der sich mit dem Thema Mitgliedergewinnung von Einsatzkräften befasst. Zudem werde zum Thema Brandschutzerziehung auf Gemeindeebene in diesem Jahr erste Planungen in Angriff genommen.

Weiterhin dankte Klaus der Gemeinde für die Bereitstellung von Haushaltsmittelen zur externen Schlauchpflege und betonte dabei, dass diese Arbeit im Löschbezirk nicht zu bewältigen sei. Es bleibe nicht aus, über eine punktuelle Hauptamtlichkeit nachzudenken.

Thorsten Klaus bedankte sich bei allen Angehörigen des Löschbezirks dafür, dass sie ihre Freizeit für das Allgemeinwohl einsetzen. Ebenso bedankte er sich bei Bürgermeister Frank John und bei der Verwaltung für die sehr gute Zusammenarbeit. Sein besonderer Dank ging auch an Wehrführer Gunther Klein für die sehr gute Führung der Wehr auf Gemeindeebene. Auch dem Förderverein wurde für die Unterstützung im vergangenen Jahr im Namen des Löschbezirks großer Dank ausgesprochen.

 

Neben dem Bericht der Alterswehr konnte die Jugendbeauftragte Claudia Heckmann über ein mit vielen Aktivitäten gefülltes Jahr 2018 berichten. Es habe sich über das Jahr ein fünfköpfiges Team gebildet, welches sich um die Jugendarbeit kümmert. Dieses wird bei Bedarf noch durch Kräfte der aktiven Wehr unterstützt. Weiterhin steigend ist die Zahl der Jugendfeuerwehrangehörigen, die mit 27 Kindern und Jugendlichen ihren bisherigen Höchststand erreicht hat. Der Höhepunkt des Jahres war die dreitägige Teilnahme am Zeltlager der Jugendfeuerwehren Baden-Württembergs in Hauenstein.

 

Nach den Berichten wandte sich Bürgermeister Frank John mit seinem Grußwort an die Versammlung. Zunächst bedankte er sich bei allen Angehörigen der Feuerwehr für die geleistete Arbeit.

Bei den anstehenden Neuwahlen wurde Marco Herrmann zum neuen Schriftführer gewählt. Andreas Zorn wird weiterhin die Stellvertretung in diesem Amt übernehmen.

Luca Avarello, Marc Oliver Bentz und Tom Herges wurden aus der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr übernommen. Bürgermeister Frank John beförderte  Heiko Felden zum Feuerwehrmann, Pascal Fries und Tobias Jasper zum Oberfeuerwehrmann. Klaus Neumann wurde in Abwesenheit in die Alterswehr übernommen.

Für 15 Jahre Dienst in der Feuerwehr erhielt Fabian Keil eine Ehrenurkunde, für 20 Jahre Carsten Hussong. Für 25 Jahre und dem damit verbundenen Bronzenen Feuerwehr-Ehrenabzeichen am Bande wurde Philipp Sprossmann ausgezeichnet. Für 30 Jahre Feuerwehrdienst Thorsten Klaus und für 35 Jahre Patrik Bentz, der zusätzlich auch das Silberne Feuerwehrehrenkreuz am Bande erhielt. Für 40 Jahre Dienstzeit wurden Peter Bläs und Klaus Neumann und für 50 Jahre Horst Klein geehrt.

Eine besondere Ehre wurde Karl-Heinz Adolph zuteil, dem für 70 Jahre Feuerwehrdienst Dank und Anerkennung  ausgesprochen wurde, die gleiche Ehrung ging in Abwesenheit an Werner Georg.

 

Ortsvorsteher Patrick Ulrich bedankte sich in den Grußworten der Ehrengäste für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit des Löschbezirks.

Der stellvertretende Wehrführer Thomas Keßler überbrachte die Grüße von Wehrführer Gunther Klein und ging in seiner Ansprache auf verschiedene aktuelle Themen der Wehrführung und auf die immer enger verzahnte Zusammenarbeit innerhalb der Feuerwehr der Gemeinde Kirkel ein.

Landesbrandinspekteur Timo Meyer und LFV-Präsident Bernd Becker gingen in ihren Grußworten ebenfalls auf die umfangreiche Arbeit des Löschbezirks und auf Themen auf Landesebene ein. Beide lobten die hervorragende Ausbildungsarbeit, die in der Jugendfeuerwehr des Löschbezirks geleistet wurde. (tk)

 

 

 

Der Melder - Nr. 27
Der Melder - Ausgabe Nr. 27
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Jahreshauptversammlung Löschbezirk Limbach

 

Neben Beförderungen, Ehrungen und dem obligatorischen Jahresrückblick, stand die gemeinsame Ausbildung und Abwicklung von Einsatzlagen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Limbach.

 

Am Sonntag, den 13. Januar 2019 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Löschbezirkes Limbach statt. Nach der Begrüßung der Gäste durch Löschbezirksführer Jens Hares referierte dieser über die Beschaffungen im vergangen Jahr. Unter anderem wurde mit einer Tauchpumpe und einem Wassersauger weiteres Einsatzmaterial zur Bewältigung von Unwetterlagen beschafft. Auch der weitere bzw. ergänzende Ausbau des „Einsatzleitwagens“ war Teil der Neuanschaffungen.

Insgesamt war 2018 mit 62 Einsätzen eine leichte Steigerung zum Vorjahr zu verzeichnen. Im 10-Jahresdurchschnitt lag die Zahl der Einsätze auf durchschnittlich hohem Niveau. Unter anderem war der Löschbezirk im Rahmen der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit bei einem Großbrand in St. Ingbert im Einsatz. Insbesondere die Einsätze im Rahmen der Unwetterlagen führten zu einem Anstieg im Bereich der geleisteten Arbeitsstunden.

Auch der Bereich Ausbildung kam nicht zu kurz. So wurden neben den regelmäßigen Übungsabenden diverse Lehrgänge von Grund- bis zur Führungsausbildung sowie spezialisierte Ausbildungen z.B. im Bereich der Brandbekämpfung wahrgenommen.

Neben den aktiven Feuerwehrkameraden war auch die Jugendarbeit des Löschbezirks Thema der Jahreshauptversammlung. Sven Ecker berichtete in seiner Funktion als Jugendfeuerwehrbeauftragter über die Jugendarbeit im Jahr 2018. Der Löschbezirk startete demnach mit 12 Jugendlichen und Kindern ins Berichtsjahr. Aktuell sind noch elf Jugendliche aktiv. Marc Habermann wurde aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst übernommen. Die wöchentlichen Ausbildungseinheiten des Feuerwehrnachwuchses wurde durch einen Berufsfeuerwehrtag (24-Stunden Dienst), gemeinsame Übungen mit den Nachbarlöschbezirken Altstadt und Kirkel-Neuhäusel sowie einem Zeltlager im Rahmen der Sommerfreizeit ergänzt. Highlight war sicher das 50jährige Jubiläum der Limbacher Jugendfeuerwehr, welches mit dem Feuerwehrfest im Sommer gebührend gefeiert wurde. Der Dank des Jugendfeuerwehrbeauftragten galt allen Helfern, die die Jugendarbeit im Jahresverlauf unterstützt und so erst ermöglicht hatten.

Bereits zu Beginn der Versammlung wurde einer der Gründe für die immer wichtiger werdende Jugendarbeit, aber auch für die Zusammenarbeit der drei Kirkeler Löschbezirke bzw. über die Gemeindegrenzen hinaus deutlich. Mathias Fürst, bisheriger stellvertretender Löschbezirksführer, musste sein Amt aus privaten und beruflichen Gründen niederlegen.

Kirkel‘s Bürgermeister Frank John bedankte sich bei Mathias Fürst für die geleistete Arbeit und verdeutlichte darüber hinaus die Bedeutung der Zusammenarbeit innerhalb der Wehr als auch darüber hinaus mit den Nachbarkommunen bzw. den ortsansässigen Firmen.

Gemeinsam mit Wehrführer Gunther Klein und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kreis-/ bzw. Landesfeuerwehrverbandes Manfred Rippel wurden im Anschluss Beförderungen und Ehrungen durchgeführt. Neben Marc Habermann wurden Fabienne Engel und Alexander Motsch in die aktive Wehr aufgenommen. Befördert wurden Noah Daniel (Feuerwehrmann), Jan Gerlach (Feuerwehrmann), Marco Müller (Hauptlöschmeister) und Rouven Edinger (Brandmeister). Wolfgang Klein, Rainer Schick und Klaus Roos wechselten aus dem aktiven Feuerwehrdienst in die Alterswehr.

Für 30 Jahre wurden die Kameraden Rouven Edinger, Thomas Müller und Dirk Sandmayer geehrt. Marco Müller für 35 Jahre. Für 50 Jahre im Dienste der Feuerwehr wurden Klaus Roos, Walther Hirsch und Friedrich Leibrock geehrt.

Auch durch Kreisbrandinspekteur Uwe Wagner, Wehrführer Gunther Klein und den Limbacher Ortsvorsteher Max V. Limbacher wurde die Arbeit und das Engagement der Feuerwehrkameraden gelobt. Neben diversen Fachthemen verdeutlichten die Redner immer wieder die Wichtigkeit der Jugendarbeit und die in Zukunft immer bedeutsamere Zusammenarbeit der einzelnen Wehren und Löschbezirke. (kd)

 

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