Veröffentlichungen / sonstige Pressemitteilungen

Jahreshauptversammlung Löschbezirk 2 - Altstadt

 

 

 

Nach den Neuwahlen in den Löschbezirken Limbach und Kirkel-Neuhäusel stand auch in Altstadt die Wahl einer neuen Löschbezirksführung im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung  2018.

 

Am 04. Februar 2018 wurde die Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Altstadt durchgeführt. Die Veranstaltung begann mit der Begrüßung durch Bürgermeister Frank John. John bedankte sich für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und wünschte dem Löschbezirk alles Gute für das nun kommende Jahr 2018.

Auch der Altstadter Ortsvorsteher Peter Voigt würdigte die Arbeit des Löschbezirks und bedankte sich insbesondere für das gezeigte Engagement rund um die Altstadter Kirmes. „Ohne den Löschbezirk Altstadt würde es die Kirmes nicht mehr geben“ resümierte Voigt.

In seinem Jahresrückblick stellte der bisherige stellvertretende Löschbezirksführer Andreas Hoffmann mit 15 Einsätzen (2016: 23 Einsätze) ein relativ ruhiges Einsatzjahr fest. Neben den löschbezirksinternen Ausbildungseinheiten wurden auch zwei gemeinsame Übungen auf Wehrebene durchgeführt.

Mit Stand 31.12.2017 bestand der Löschbezirk aus 28 aktiven Mitgliedern und vier Mitgliedern in der Alterswehr.

Im Rahmen der Wahl zum Löschbezirksführer wurde schließlich der bisherige Stellvertreter Andreas Hoffmann in sein neues Amt gewählt. In der zweiten Wahl des Tages wurde Stefan Bentz zum stellvertretenden Löschbezirksführer gewählt.

Neben den Wahlen wurden in diesem Jahr die Feuerwehrkameraden Andre Daum (30 Jahre), Friedrich Keller (35 Jahre), Thomas Marx (40 Jahre) und Bernhardt Praschmo (45 Jahre) für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt.

 

Auch Wehrführer Gunther Klein stellte ein ruhiges Einsatzjahr 2017 fest. Größere Einsatzlagen oder gar Verletzte waren glücklicherweise nicht zu verzeichnen.

Im Bereich der Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen (BMA) konnte ein leichter Anstieg festgestellt werden. Gerade das Gewerbegebiet „Am Zunderbaum“ mit einer großen Zahl an entsprechenden Anlagen lasse auch für die Zukunft weitere Einsätze erwarten.

Wehrführer Klein dankte nochmals seinem ehemaligen Stellvertreter Friedrich Keller, welcher aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war. Friedrich Keller wechselte im Rahmen der Hauptversammlung außerdem in die Alterswehr.

Klein machte weiterhin Ausführungen zu bereits geplanten gemeinsamen Übungen und Ausbildungseinheiten, der Zentralisierung von Gerätewartungsarbeiten und einem löschbezirksübergreifenden Kameradschaftstag in 2018.

Auch dankte er dem ehemaligen Löschbezirksführer Tobias Gebhardt für seine geleistete Arbeit. Weiterhin stellte Klein klar, dass die Leistung eines Löschbezirks als Mannschaftsleistung zu werten ist. Nur gemeinsam ist es möglich die erforderlichen Aufgaben zu bewältigen.

Kreisbrandinspekteur Uwe Wagner überbrachte in seiner Rede Grüße von Landrat Theophil Gallo und Landesbrandinspekteur Timo Meyer. Nach ca. zwei Stunden war die Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Altstadt beendet. (kd)

 

 

 

Jahreshauptversammlung Löschbezirk 3 - Kirkel-Neuhäusel

 

neue Ausgabe der Feuerwehrzeitschrift "Der Melder" erschienen:

Der Melder - Ausgabe 26
Der Melder - Ausgabe 26 - Feuerwehrzeitschrift des Löschbezirks 3 - Kirkel-Neuhäusel
201801_Der Melder_Ausgabe 26.pdf
PDF-Dokument [4.9 MB]

 

 

Am Freitag, 26.1.2017, fand die Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Kirkel-Neuhäusel der Feuerwehr Kirkel mit Neuwahlen der Löschbezirksführung statt. Neben der aktiven Wehr nahm auch die Seniorenabteilung wieder zahlreich an der Veranstaltung teil. Anwesend waren der Wehrführer der Feuerwehr Kirkel Gunther Klein und seine Stellvertreter Thomas Keßler und Michael Klein sowie der Chef der Wehr, Bürgermeister Frank John. Als weitere Gäste konnte Löschbezirksführer Klaus den Ortsvorsteher Patrick Ulrich, den stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Manfred Rippel und den Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Bernd Becker sowie den Vorsitzenden des Fördervereins der Feuerwehr Kirkel, Löschbezirk Kirkel-Neuhäusel, Hans Peter Schmitt begrüßen. Auch eine Abordnung der Partner-Feuerwehr Heidelberg um Stadtbrandmeister Uwe Bender war vertreten.

 

Im Tätigkeitsbericht für das Jahr 2017 berichtete Thorsten Klaus von 58 Einsätzen, 14 mehr als im Vorjahr, gegliedert in 15 Brandeinsätze, 6 Alarme von Brandmeldeanlagen, 29 technische Hilfeleistungen, eine Tierrettung und 7 blinde Alarme. 13 Personen wurden bei den Einsätzen gerettet; eine Personen musste tot geborgen werden. Es waren insgesamt 611 Feuerwehrangehörige anwesend und es wurden durch 466 eingesetzte Kräfte insgesamt 445,68 Einsatzstunden abgeleistet.

Bei 34 Alarmierungen über die Integriere Leitstelle (ILS) waren im Durchschnitt 16 Kameraden pro Einsatz anwesend. In die kritische Zeit von 7 bis 17 Uhr fielen 13 Alarmierungen, bei denen im Schnitt 11 Kameraden anwesend waren, darunter im Schnitt ausreichend Fahrer, Führungskräfte und Atemschutzgeräteträger. In 2017 waren keine schwerwiegenden Unfälle oder Verletzungen bei den Einsatzkräften zu vermerken.

Den Löschbezirk Kirkel-Neuhäusel bildeten mit Stand 31.12.2017 insgesamt 24 Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr, 50 Mitglieder der aktiven Wehr und 14 Kameraden in der Seniorenabteilung.

Der Löschbezirk führte insgesamt fast 50 theoretische und praktische Ausbildungen durch, darunter auch eine Übung mit der Feuerwehr Blieskastel und Übungen bei der Werkfeuerwehr Festo. Der durchschnittliche Übungsbesuch lag bei rund 51 %. Darüber hinaus wurden zahlreiche Lehrgänge auf Gemeinde- oder Kreisebene sowie an der Landesfeuerwehrschule besucht.

Mit 18 Teilnehmern wurde eine Realbrandausbildung im Brandcontainer besucht.

Thorsten Klaus bedankte sich bei allen Angehörigen des Löschbezirks dafür, dass sie ihre Freizeit für das Allgemeinwohl einsetzen. Ebenso bedankte er sich bei Wehrführer Gunther Klein, Bürgermeister Frank John und bei der Verwaltung für die sehr gute Zusammenarbeit.

Auch dem Förderverein wurde für die Unterstützung im vergangenen Jahr im Namen des Löschbezirks großer Dank ausgesprochen. Der Förderverein setzte 2017 die Initiative fort, bei der Geburt eines Kindes einen "Grisu" und ein Verzeichnis mit Notrufnummern durch die Jugendpflege überreichen zu lassen. Auch ermöglichte der Förderverein die Anschaffung der neuen Dienstkleidung für alle Angehörigen des Löschbezirks. Somit kann der Löschbezirk bei dienstlichen Anlässen in einer einheitlichen und zeitgemäßen Uniform auftreten.

Seinen Rückblick auf 2017 schloss Thorsten Klaus mit der Feststellung, dass die Erweiterung des Gerätehauses noch immer nicht abgeschlossen ist, da der Hangabtrag auf der gegenüberliegenden Seite unzureichend sei und die Fertigstellung des Vorplatzes noch ausstehe.

 

Der stellvertretende Jugendbeauftragte Pascal Fries konnte ebenso über ein ereignisreiches Jahr berichten:

In der Jahreshauptversammlung im Januar 2017 wurde Silke Herges aus dem Amt der Jugendfeuerwehrbeauftragten verabschiedet. Anstelle von Silke übernahm Claudia Heckmann die Funktion, Pascal Fries wurde als Stellvertreter ernannt.

Im Jahr 2017 waren sieben Neuzugänge zu verzeichnen. Ausschlaggebend dafür war die Veranstaltung "feuer & flamme" sowie die Präsentation in der Grundschule.

Insgesamt wurden 920 Stunden durch den Feuerwehrnachwuchs, deren Beauftragten und dem Ausbilderteam geleistet. Zusätzlich kommen die Aktivitäten wie die Aktion „Picobello“ und die Mitarbeit der Kinder und Jugendlichen am „Tag mit der Feuerwehr“. Durchschnittlich waren 20 Kinder bei den Übungen anwesend, das entspricht 83 Prozent.

Neben den feuerwehrtechnischen Übungen führte die Jugendfeuerwehr zahlreiche Unternehmungen durch, darunter eine dreitägige Jugendfreizeit auf Gemeindeebene, ein Besuch bei der Partnerwehr in Heidelberg und erstmalig beim Löschbezirk 1 in Illingen der beliebte Berufsfeuerwehrtag sowie eine Besichtigung der Integrierten Leitstelle auf dem Winterberg und des dort stationierten Rettungshubschraubers. Unter professioneller Anleitung fand noch ein Workshop zu Mobbing und gegenseitigem Respekt statt. Am Weihnachtsmarkt beteiligte sich die Jugendfeuerwehr mit ihrem Crêpesstand. Pascal Fries bedankte sich bei allen, die die Jugendfeuerwehr bei den Übungen und Unternehmungen unterstützen und begleiten.

Die Seniorengruppe berichtete von ihren monatlichen geselligen Zusammenkünften. Gerne nahmen die Senioren auch an dem traditionellen Heringsessen und der festlichen Weihnachtsfeier teil.

Durch den Bericht der Kassenprüfer wurde dem Kassenführer, der zuvor Auskunft zu den Einnahmen und Ausgaben des Jahres gab, eine einwandfreie Kassenführung bestätigt und durch die Versammlung wurde die Entlastung erteilt.

Nach den Berichten wandte sich Bürgermeister Frank John mit einem Grußwort an die Versammlung. Zunächst bedankte er sich bei Thorsten Klaus und Patrik Bentz für die im abgelaufenen Jahr geleistete Arbeit als Löschbezirksführer und Stellvertreter. Ebenso bedankte sich Bürgermeister Frank John bei allen Angehörigen der Feuerwehr für die geleistete Arbeit und lobte die Bereitschaft, auch nachts Hilfe zu leisten, wünschte dem Löschbezirk wenige Einsätze und dass alle wieder gesund von den Übungen und Einsätzen zurückkommen.

Frank John übernahm dann die Leitung der Veranstaltung für die Neuwahlen der Löschbezirksführung. Die amtierende Löschbezirksführung wurde mit jeweils großer Mehrheit im Amt bestätigt, so dass Löschbezirksführer Thorsten Klaus und sein Stellvertreter Patrik Bentz eine weitere Amtszeit antreten.

Durch den Bürgermeister Frank John wurde Maximilian Schäfer zum Feuerwehrmann und die stellvertretenden Wehrführer Thomas Keßler und Michael Klein zu Oberbrandmeistern befördert. In Abwesenheit wurden Marco Hussong und Dominik Welsch zu Oberfeuerwehrmännern und Philipp Sprossmann zum Löschmeister befördert.

Für 20 Jahre Dienst in der Feuerwehr erhielten Anne Klein und Andreas Kopf ihre Ehrenurkunde, für 25 Jahre Alexander Georg, Thomas Keßler und Marc Wormek, die zusätzlich auch das Feuerwehrehrenkreuz in Bronze erhielten. Für 30 Jahre Dienstzeit wurde Patrick Freitag ausgezeichnet. In Abwesenheit wurden Fabian Wörner für 15 Jahre sowie für 20 Jahre Christof Backes und Josef Ellrich geehrt.

Wehrführer Gunther Klein dankte in seiner Ansprache dem Löschbezirk Kirkel-Neuhäusel und der Gemeinde Kirkel für die Unterstützung – insbesondere bei den Übungen und Einsätzen auf Gemeindeebene, die inzwischen zur "Tagesordnung" zählen.

Brandinspekteur Uwe Wagner erläuterte in seinem Grußwort unter anderem die Notwendigkeit der interkommunalen Zusammenarbeit besonders im Bereich der Gerätewartung, Schlauchpflege und der Atemschutzwerkstatt. Dies sei dringend erforderlich, um das Ehrenamt zu entlasten und es wurde auch durch den Bürgermeister Frank John als ein wichtiger Punkt bestätigt, den die Gemeinden Bexbach, Homburg und Kirkel in 2018 konkret angehen wollen. 

Nach den Grußworten der weiteren Ehrengäste fand die Versammlung ihren Abschluss. (pb)

 

 

 

Jahreshauptversammlung Löschbezirk Limbach

 

Neben Ehrungen, Beförderungen, Ernennungen und dem obligatorischen Jahresrückblick stand insbesondere die Wahl einer neuen Löschbezirksführung im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Limbacher Feuerwehrleute.

 

Am Sonntag, 14. Januar 2018, fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Limbach statt. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Frank John schilderte Jens Hares, stellvertretender Löschbezirksführer, Details zur Einsatzstatistik 2017. So blieb die Zahl der Gesamteinsätze mit 48 im Vergleich zu 2016 mit 51 Einsätzen auf ähnlichem Niveau. Über 60% der Alarmierungen fanden im Zeitraum von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr statt. Trotz der Tatsache, dass viele Feuerwehrleute in diesem Zeitraum aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung stehen, fanden sich immer ausreichend ehrenamtliche Einsatzkräfte zur Bewältigung von Brand-, Technischen-Hilfe- oder sonstigen Einsätzen.

Auch die Aus- und Fortbildung kam in 2017 nicht zu kurz. Mit 48 theoretischen und praktischen Übungseinheiten bereiteten sich die Limbacher Kameraden im zurückliegenden Jahr auf ihre Einsätze vor. Hinzu kamen weitere Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule in Saarbrücken.

Gute Nachrichten konnten auch aus dem Bereich der Jugendwehr vermeldet werden. Aus dem Kreis der 16 Jugendlichen des Löschbezirks konnte Noah Daniel in den aktiven Feuerwehrdienst übernommen werden. Er setzt nun die erfolgreiche Ausbildung in der Jugendwehr mit der sogenannten „Truppmann-Ausbildung“ fort.

Im Anschluss waren die aktiven Feuerwehrleute dazu aufgerufen, eine neue Löschbezirksführung, bestehend aus Löschbezirksführer und zwei Stellvertretern, zu wählen. Der bisherige Stellvertreter Jens Hares stellte sich als Löschbezirksführer zur Wahl. Mathias Fürst und Rouven Edinger jeweils als stellvertretender Löschbezirksführer. Alle drei wurden jeweils mit großer Mehrheit in ihre neuen Funktionen gewählt. Die Kassenprüfer Sven Ecker und Tobias Schneider, sowie die Schriftführer Dirk Sandmayer und Mathias Fürst wurden jeweils einstimmig in ihre Ämter gewählt.

Mit Durchführung der Wahlen standen die Ehrungen, Beförderungen und Ernennungen auf der Tagesordnung.

So wurde Stefan Leibrock für 40 Jahre, Hans Burghardt und Rainer Schick für je 50 Jahre und Alfons Hirsch für 70 Jahre im Dienst der Feuerwehr geehrt.

Befördert wurden Christian Conrad, Sven Ecker, Rouven Edinger, Mike Neu, Christoph Schlehdorn und Alexander Wadenphul.

Sascha Frambach wurde zum neuen Jugendbeauftragten des Löschbezirks Limbach ernannt.

In seinem Jahresrückblick lobte Wehrführer Gunther Klein die „sehr gute und professionelle Zusammenarbeit“ der Löschbezirke. Eine besonders erfreuliche Nachricht, in 2017 gab es keine schwereren Verletzungen von Feuerwehrangehörigen in der Kirkeler Wehr.

Neben einem weiteren Lob für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde, Berichten über Beschaffungsmaßnahmen, zukünftige interkommunale Kooperation im Bereich der Gerätewartung und vielen weiteren Informationen, appellierte Klein an die Gemeindeverwaltung, die Werbung von Neumitgliedern, insbesondere von Quereinsteigern in den aktiven Feuerwehrdienst, weiterhin tatkräftig zu unterstützen.

Nach Gruß- und Dankesworten, u. a. des Landesbrandinspekteurs Timo Meyer, des Kreisbrandinspekteurs Uwe Wagner und des Limbacher Ortsvorstehers Max Victor Limbacher, war die Jahreshauptversammlung nach zweieinhalb Stunden beendet. (kd)

 

Für Menschen die helfen – Massage für Kirkeler Feuerwehr

 

Bereits seit 1986 wird auf Beschluss der Vereinten Nationen (UN) jährlich der 05. Dezember als „Internationaler Tag des Ehrenamtes“ begangen. Neben dem Engagement zum Beispiel in Sportvereinen oder im Integrationsbereich, wird insbesondere auch der Zivil- und Bevölkerungsschutz überwiegend vom Ehrenamt getragen. Ca. 1,7 Millionen Menschen engagieren sich in ihrer Freizeit in den Freiwilligen Feuerwehren oder den großen Hilfsorganisationen. So trägt auch die Feuerwehr der Gemeinde Kirkel mit ihren ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen zur Sicherheit der Bevölkerung bei.

 

Unter dem Motto „Für Menschen die helfen“ unterstützt das „TouchLife Massage-Netzwerk“ bereits seit 2010 engagierte Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler. In unserer Gemeinde wurde durch Angela Schneider und Wolfgang Eichenauer von der Kirkeler „Privatpraxis für TouchLife Massagen“ eine ganz besondere Form der Wertschätzung der Arbeit der ehrenamtlichen Kirkeler Feuerwehrfrauen und -männer organisiert.

Am Dienstag, dem 05. Dezember 2017, luden die beiden geprüften „TouchLife Praktiker“ und Massagelehrer die Kirkeler Feuerwehrleute zu einer kostenlosen professionellen Massage ein. Im sonst funktional und nüchtern eingerichteten Gerätehaus des Löschbezirks Kirkel-Neuhäusel gelang es den beiden Fachleuten eine entspannte Atmosphäre zu gestalten. Nach einem kurzem Vorgespräch wurde eine individuell abgestimmte Massage-Anwendung durchgeführt. Im Zeitraum von 15.00 Uhr bis 19.30 Uhr kamen so insgesamt zwölf Feuerwehrfrauen und -männer in den Genuss dieser besonderen Form der Anerkennung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.

Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Kirkel bedanken sich bei Angela Schneider und Wolfgang Eichenauer ausdrücklich für diese besonders persönliche Form der Anerkennung der geleisteten ehrenamtlichen Tätigkeit im Feuerwehrdienst. (kd)

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